Eupen – Unterstadt

Die Eupener Unterstadt liegt im südwestlichen Teil der Stadt Eupen, der Hauptstadt der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Das Viertel zählt 5.500 Einwohner. Im 19. Jahrhundert wurde es zu einer Hochburg der Textilindustrie, die dort das Wasser der Hill und der Weser nutzen konnte. Nach dem Niedergang der Textilindustrie hat sich die Kabelindustrie dort niedergelassen: Sie ist derzeit einer der bedeutendsten Arbeitgeber der Region. Kennzeichnend für dieses Viertel mit seinen verschachtelten Industrie- und Wohngebäuden sind derzeit die Verkehrsstaus, die leerstehenden Wohnungen und Geschäfte und sein negatives Image. Die Anwesenheit der Hill und der Weser, die waldreiche Umgebung, der Naturpark Hohes Venn/Eifel und der nahegelegene Weserstaudamm sind allesamt günstige Voraussetzungen dafür, dass aus der Unterstadt ein attraktiver Fremdenverkehrs- und Wohnort und ein Stadtviertel mit Zukunft wird.

Operationnelles Team

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2011-12-02 | SUN als Thema für Studenten

Am 2. Dezember hat der Koordinator der Energieaktion das SUN-Projekt Studenten der Fachrichtung „Erkundung und Umgang mit der Umwelt“ auf dem Campus Arlon der Universität Lüttich vorgestellt. Einige dieser Studenten haben sich näher mit diesem Aspekt des Projekts befasst

2011-09-14 | Webseite für die Unterstadt

Seit dem 14. September 2011 hat die Unterstadtist eine eigene Informationsseite auf den offiziellen Webseiten der Stadt Eupen erhalten - http://www.eupen.be/Wirtschaft/Unterstadt.aspx

2011-07-01 | Hodimont'Zine

Die erste Ausgabe der neuen Stadtzeitung, der « Hodimont’Zine », ist am 1. Juli erschienen. Darin finden Sie alle Informationen über Ihr Viertel, die dort laufenden Veranstaltungen und die dort aktiven Vereinigungen.

2011-02-11 | Besuch von Le Chênelet im Nord Pas de Calais

Le Chênelet ist ursprünglich ein soziales Beschäftigungs- und biologisches Landwirtschaftsprojekt. Unter anderem mit Unterstützung des Interreg IV-Programms wurde es zu einem ökologischen Bauunternehmen ausgeweitet, das mit lokalen Materialien arbeitet. Durch diesen Ansatz übernimmt es die vier Teilaktionen des SUN-Projekts.

Jede der am SUN-Projekt beteiligten Städte hat in irgendeiner Form zumindest Ansätze zu ähnlichen Projekten. Wie in Le Chênelet verbinden diese oft soziale Beschäftigung mit Bau- und Agrardienstleistungen, die sich an die schwächsten Zielgruppen der Gesellschaft richten. Mehr Info unter www.chenelet.org oder HIER.

2009-09-29 | Lifelong learning networks

Artikel mit dem Titel “LIFELONG LEARNING NETWORKS FOR SUSTAINABLE REGIONAL DEVELOPMENT”, der unter Mitwirkung von Christine Ruelle (LEMA-ULg) und Pieter Valkering (Universität Maastricht) entstand sowie auf einem Seminar in Lüneburg zu den Themen Umwelt und Nachhaltigkeit vorgestellt wurde. ("Kommunikation und Lernen in Netzwerken - Potentiale und Herausforderungen im Rahmen der ökologischen Nachhaltigkeit")